Was ist der Sustainable-Value-Rechner?

Der Sustainable-Value-Rechner ist Teil des Forschungsprojektes "NeW - Nachhaltig erfolgreich Wirtschaften: Analyse, Messung und Steuerung der Nachhaltigkeit von Unternehmen mit dem Sustainable-Value-Ansatz", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. In diesem Forschungsprojekt wird der Sustainable-Value-Ansatz zur Messung der Nachhaltigkeitsleistung von deutschen Unternehmen angewandt und es werden Instrumente entwickelt, um den Ansatzes in die unternehmerische Praxis zu integrieren.

Was ist der Sustainable-Value-Ansatz?

Der Sustainable-Value-Ansatz ist der erste wertorientierte Ansatz zur Bewertung und Steuerung nachhaltiger Performance. Der Sustainable-Value-Ansatz bewertet die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen auf dieselbe Weise, wie Finanzmärkte ökonomische Performance bewerten. Lesen Sie mehr über den Sustainable-Value-Ansatz hier oder schauen Sie sich den Online-Lehrgang zur Berechnung des Sustainable Value an.

Was ist so neu an Sustainable Value?

Die bisherigen Ansätze zur Bewertung und Steuerung der Nachhaltigkeitsperformance sind belastungsorientiert. Sie konzentrieren sich darauf zu bewerten, wie schlecht, teuer oder belastend der Verbrauch einer Ressource ist. Eine typische Frage in diesem Kontext wäre: Wie belastend oder teuer ist die Emission einer Tonne CO2? Der Sustainable-Value-Ansatz hingegen ist ein wertorientierter Ansatz. Er adressiert dieselben Fragen, jedoch aus einer anderen Richtung. Die Frage des Sustainable Value lautet: Wie viel Wert wird mit einer Tonne CO2 geschaffen?

Zu diesem Zwecke vergleichen wir den Ertrag, den ein Unternehmen mit dem Verbrauch verschiedener Ressourcen schafft, mit dem Ertrag, den ein zu Grunde liegender Benchmark mit diesen Ressourcen geschaffen hätte (Opportunitätskosten). Wert wird demnach nur dann geschaffen, wenn der Ertrag, den das Unternehmen mit den eingesetzten Ressourcen geschaffen hat, größer ist als der Ertrag, den der Benchmark mit diesen Ressourcen geschaffen hätte.

Sustainable Value integriert verschiedene Formen ökonomischen, ökologischen und sozialen Kapitals. Konventionell wird die Unternehmensperformance mit Blick auf Kapital als einzige Ressource bewertet. Mit seinem erweiterten Fokus auf ökonomische, ökologische und soziale Ressourcen ist der Sustainable Value der erste integrierte wertbasierte Bewertungsansatz.

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Als Opportunitätskosten bezeichnet man die Kosten der alternativen Verwendung eines knappen Gutes. Zum Beispiel verwenden Sie Ihre Zeit gerade zum Lesen dieser Fragensammlung. Sie können nicht gleichzeitig den neuen Harry Potter lesen. Da sie sich entschlossen haben, diese Fragensammlung zu lesen, verzichten Sie auf den Spaß, den Sie haben könnten, falls Sie anstatt dieser Fragensammlung den neuen Harry Potter läsen. Dieser verpasste Spaß sind die Opportunitätskosten des Lesens dieser Fragensammlung.

Auf den Finanzmärkten wird der Ertrag, der mit einer alternativen Investition des Kapitals hätte erzielt werden können, als Opportunitätskosten der Investition bezeichnet. Eine Investition schafft dann Wert, wenn sie ihre Opportunitätskosten deckt, d.h. wenn sie mehr Ertrag schafft als mit anderen Investitionen hätte geschafft werden können. Die Opportunitätskostenlogik wird verwendet, um Kapital möglichst wertschaffend einzusetzen.

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Wie berechnet man den Sustainable Value?

Der Sustainable Value wird berechnet, indem man ermittelt, wo mit den vom Unternehmen eingesetzten Ressourcen ein höherer Ertrag erzielt werden kann: im Unternehmen oder im Benchmark. Sie können nachlesen, wie man den Sustainable Value berechnet oder sich den online Lehrgang anschauen.

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Große Unternehmen weisen tendenziell einen betragsmäßig entsprechend großen (positiven oder negativen) Sustainable Value auf. Dadurch wird der Vergleich zwischen Unternehmen unterschiedlicher Größe erschwert. Wir beheben dieses Problem, indem wir den Sustainable Value eines Unternehmens mit einem weiteren Indikator, der die Größe des Unternehmens widerspiegelt, ins Verhältnis setzen. Wir nutzen dafür das so genannte Ertrags-Kosten-Verhältnis (EKV).

Das Ertrags-Kosten-Verhältnis (EKV) setzt den Ertrag eines Unternehmens ins Verhältnis mit dem Ertrag, den ein Benchmark mit den Ressourcen geschaffen hätte (=Opportunitätskosten). Im Sustainable-Value-Rechner setzen wir demnach die Bruttowertschöpfung aus operativer Geschäftstätigkeit des Unternehmens ins Verhältnis mit den Opportunitätskosten des Ressourceneinsatzes, d.h. mit dem Bruttoinlandsprodukt, das zum Beispiel die deutsche Volkswirtschaft mit den Ressourcen des Unternehmens erzielt hätte. Das Ertrags-Kosten-Verhältnis zeigt, um welchen Faktor ein Unternehmen seine Ressourcen effizienter bzw. weniger effizient einsetzt als der Benchmark. Ein EKV über eins besagt, dass das Unternehmen seine Ressourcen effizienter als der Benchmark einsetzt. Ein Unternehmen mit einem EKV von zum Beispiel 1:2 nutzt seine Ressourcen nur halb so effizient wie der Benchmark.

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Der Sustainable-Value-Ansatz kann alle Ressourcen berücksichtigen, die sich sinnvoll quantifizieren lassen. Im Sustainable-Value-Rechner haben wir uns auf die Ressourcen beschränkt, die in Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichten von Unternehmen am häufigsten berichtet werden. Zusätzlich müssen nicht nur auf Unternehmensebene sondern auch auf Benchmarkebene Daten zu den Ressourcen vorliegen.

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Man kann den Sustainable Value einer Firma mit unterschiedlichen Ertragsgrößen berechnen. Die Wahl der Ertragsgröße hat einen großen Einfluss auf die Aussagekraft der Ergebnisse und hängt letztlich von der Perspektive ab, aus der man ein Unternehmen betrachten möchte. Im Sustainable-Value-Rechner haben wir uns für die Bruttowertschöpfung aus operativer Geschäftstätigkeit entschieden, um die Aussagekraft der Ergebnisse des Sustainable-Value-Rechners möglichst weit zu fassen und für verschiedenen Stakeholder relevante Ergebnisse zu erhalten. Die Ergebnisse des Sustainable-Value-Rechners sind unserer Meinung nach für drei Stakeholdergruppen interessant, da die gewählte Ertragsgröße nicht nur den Ertrag berücksichtigt, der für Kapitalgeber geschaffen wird (Gewinn), sondern auch den, der für den Staat (in Form von Steuern) und die Mitarbeiter (in Form von Personalaufwand) entsteht.

Wir konzentrieren uns bei der Bruttowertschöpfung auf das operative Geschäft, da Finanzbeteiligungen normalerweise nicht in Umwelt- und Sozialdaten berücksichtigt werden und die Geltungsbereiche der betrachteten Ressourcenverbrauche identisch sein müssen.

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Prinzipiell werden im Sustainable-Value-Rechner solche Emissionen berücksichtigt, die von einem Unternehmen direkt verursacht werden, um einen Ertrag zu erwirtschaften. Dementsprechend werden Emissionen von Lieferanten nicht berücksichtigt. Diese Haltung wird auch in der herkömmlichen Finanzanalyse eingenommen.

Im Fall der CO2- Emissionen berücksichtigen wir jedoch direkte und indirekte Emissionen. Durch Berücksichtigung der direkten und indirekten CO2- Emissionen eliminieren wir den Verzerrungseffekt der entstehen würde, wenn man Unternehmen mit eigener Energieproduktion mit Unternehmen vergleicht, die Energie zukaufen.

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Die 13 Indikatoren wurden nach methodischen und praktischen Kriterien ausgewählt. Zum einen sollen solche Indikatoren berücksichtigt werden, die in Unternehmen üblicherweise bereitstehen. Andererseits können nur solche Indikatoren verwendet werden, die quantitativ abbildbar sind. Qualitative Faktoren, etwa Einflüsse auf Biotope und sensible Ökosysteme, können daher mit dem Sustainable-Value-Ansatz nicht bewertet werden. Solche Aspekte sollten gleichwohl nicht unberücksichtigt bleiben, vielmehr kann und sollte der Sustainable-Value-Ansatz von einer qualitativen Bewertung der Einflüsse des Unternehmens auf die Umwelt begleitet werden. Darüberhinaus ist die Anzahl der Indikatoren von der aktuellen Handhabung der Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen begrenzt.

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Warum wurde der Energieverbauch nicht als Indikator aufgenommen?

Im Sustainable-Value-Rechner berücksichtigen wir direkte und indirekte CO2-Emissionen. Die Aufnahme des Energieverbrauchs als zusätzlichen Indikator würde zu einer Doppeltzählung führen, denn die berücksichtigten energiebezogenen Emissionen stellen die Hauptauswirkungen des Energieverbrauchs dar. Zudem hängt die Belastung, die durch den Konsum von Energie entsteht, stark von der Art des genutzten Stroms und den verwendeten Technologien ab. Um also ein möglichst korrektes Bild der Umweltbelastung durch Energieverbrauch eines Unternehmens zu zeichnen, haben wir uns auf die energiebezogenen Emissionen statt den Energieverbrauch konzentriert.

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Deckt der Sustainable Value den gesamten Lebenszyklus ab?

Eine Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus ist mit dem Sustainable-Value-Ansatz methodisch problemlos möglich, indem man die Erträge und der Ressourcenverbrauche der verschiedenen Stufen des Lebenszyklus addiert. In der Praxis stellt sich, und dieses Problem teilt der Sustainable-Value-Ansatz mit allen anderen Bewertungsansätzen, das Problem der Datenverfügbarkeit. Unternehmen haben eine Vielzahl verschiedener, nicht-exklusiver Lieferanten, die jeweils wieder eine Vielzahl verschiedener Lieferanten haben. Analog gilt, dass Unternehmen eine Vielzahl verschiedener Kunden haben, die teilweise jeweils wiederum Kunden haben. Unter Praxisbedingungen ist eine generelle Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus aufgrund der schlechten Datenverfügbarkeit daher bisher nicht möglich.

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Wie werden die einzelnen Nachhaltigkeitsindikatoren gewichtet?

Seit Langem streiten sich Experten wie "schlimm" eine Tonne CO2-Emissionen gegenüber einer Tonne gefährlichem Abfall ist. Der Sustainable-Value-Ansatz umgeht dieses Problem auf elegante Weise. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass bei einer Bewertung der Nachhaltigkeitsleitung mit dem Sustainable-Value-Ansatz alle berücksichtigten Indikatoren gleich gewichtet werden. Dies ist jedoch nicht der Fall. Vielmehr werden die Ressourcen gemäß ihrer Effizienz auf Benchmarkebene gewichtet. So wurde in der deutschen Volkswirtschaft zum Beispiel im Jahr 2004 für die Erzielung der Nettowertschöpfung etwa 2,8-mal mehr NOx als SOx emittiert. Das bedeutet, dass für jeden Euro Nettowertschöpfung 2,8-mal mehr NOx- als SOx-Emissionen benötigt wurden. Daraus folgt, dass aus einer wertorientierten Sicht SOx-Emissionen einen 2,8-fachen wertorientierten Gewichtungsfaktor im Vergleich zu NOx-Emissionen erhalten.

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Welche Rolle spielt der Benchmark?

Zur Errechnung des Sustainable Value wird die ökonomische, ökologische und soziale Performance eines Unternehmens mit der Performance eines Benchmarks verglichen. Sustainable Value wird geschaffen, wenn das Unternehmen eine bessere Performance als der Benchmark aufweist. Die Bewertung eines Unternehmens hängt daher stark von der Wahl des Benchmarks ab. Grundsätzlich stehen viele verschiedene mögliche Benchmarks zur Auswahl. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass ein Benchmark nicht nur das Bewertungsergebnis, sondern auch die Aussagekraft der Bewertung verändert. Der Benchmark sollte daher mit Bedacht gewählt werden.

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Warum gibt es im Moment nur vier Benchmarks?

Die Benchmarks, die derzeit im Sustainable-Value-Rechner zur Verfügung stehen sind die "deutsche Volkswirtschaft" und die "EU15", sowie die Zukunftsszenarien für das Jahr 2010 für diese beiden Benchmarks. Die Daten bezüglich aller Ressourcen dieser Benchmarks sind öffentlich und frei verfügbar. Informationen bezüglich des Verbrauchs ökologischer und sozialer Ressourcen von einzelnen Branchen sind hingegen nicht frei verfügbar. Wir arbeiten daran, die Daten für diese Branchen zu erheben indem wir Branchenstudien, teilweise in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Unternehmensverbänden, durchführen.

Nichtsdestotrotz glauben wir, dass ein nationaler oder europäischer Benchmark für jedes Unternehmen von Interesse ist, da diese Benchmarks aufzeigen, ob ein Unternehmen zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise in Deutschland bzw. Europa beiträgt.

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Ist es fair, global operierende Unternehmen anhand des Benchmarks 'Deutsche Volkswirtschaft' zu bewerten?

Ein Benchmark stellt eine Effizienzhürde dar, die Unternehmen überwinden sollen und können sollten. Die Wahl des Benchmarks stellt somit immer eine normative Entscheidung dar. Dies gilt nicht nur für den Sustainable-Value-Ansatz sondern für alle Benchmarks in allen Bewertungen. Ein Investor, der einen Index als Benchmark für seine Investitionen festlegt, unterstellt, dass seine Investitionen diesen Benchmark übertreffen sollen.

Unserer Meinung nach sollten Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland bzw. Europa fähig sein, das durchschnittliche deutsche bzw. europäische Unternehmen zu übertreffen - egal wo in der Welt sie über Aktivitäten verfügen.

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Ist es sinnvoll, Unternehmen aus verschiedenen Branchen an einem gesamtvolkswirtschaftlichen Benchmark zu messen?

In der derzeitigen Praxis der Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen dominiert der so genannte „best-in-class" Ansatz. Methodisch sind solche reinen Branchenbetrachtungen mit dem Sustainable-Value-Ansatz ohne weiteres möglich. Eine reine Branchenbetrachtung erfasst jedoch nur die Performanceunterschiede und Optimierungspotenziale innerhalb der Branchengrenzen. Wie effizient die Branche insgesamt im Hinblick auf die betrachteten ökonomischen, ökologischen und sozialen Indikatoren wirtschaftet, wird nicht erfasst. Dies ist erst anhand eines branchenübergreifenden Benchmarks möglich. Die Bewertungsergebnisse mit einem solchen branchenübergreifenden Benchmark liefern dann auch Anhaltspunkte für Performanceunterschiede zwischen den verschiedenen Branchen und den damit verbunden Spielraum für einen Strukturwandel für eine nachhaltige Entwicklung.

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Große Unternehmen weisen tendenziell einen betragsmäßig entsprechend großen (positiven oder negativen) Sustainable Value auf. Dadurch wird der Vergleich zwischen Unternehmen unterschiedlicher Größe erschwert. Wir beheben dieses Problem indem wir den Sustainable Value eines Unternehmens mit einem weiteren Indikator, der die Größe des Unternehmens widerspiegelt, ins Verhältnis setzen. Wir nutzen dafür das so genannte Ertrags-Kosten-Verhältnis.

Das Ertrags-Kosten-Verhältnis (EKV) setzt den Ertrag eines Unternehmens ins Verhältnis mit den verursachten Opportunitätskosten. Im Sustainable-Value-Rechner setzen wir demnach die Bruttowertschöpfung des Unternehmens ins Verhältnis mit den Opportunitätskosten, d.h. mit dem Bruttoinlandsprodukt, das die deutsche Volkswirtschaft mit den Ressourcen des Unternehmens erzielt hätte. Das Ertrags-Kosten-Verhältnis zeigt, um welchen Faktor ein Unternehmen seine Ressourcen effizienter bzw. weniger effizient als der Benchmark einsetzt. Ein Ertrags-Kosten-Verhältnis über eins besagt, dass das Unternehmen seine Ressourcen effizienter als der Benchmark einsetzt. Ein Unternehmen mit einem Ertrags-Kosten-Verhältnis von zum Beispiel 1:2 nutzt seine Ressourcen nur halb so effizient wie der Benchmark.

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Wer kann den Sustainable-Value-Ansatz nutzen?

Der Sustainable-Value-Ansatz ist für verschiedene Akteure von Nutzen. Unternehmen können den Sustainable-Value-Ansatz nutzen, um ihre Nachhaltigkeitsperformance zu messen, zu steuern und zu kommunizieren. Darüber hinaus können sie die Ergebnisse des Zukunftsszenarios als Frühwarnsignale für die Verwendung besonders kritischer Ressourcen in der Zukunft verwenden. Nachhaltige Investoren und Analysten können den Sustainable-Value-Ansatz dazu verwenden, Unternehmen mit einer guten Nachhaltigkeitsperformance von solchen mit einer schlechten Nachhaltigkeitsperformance zu unterscheiden. Nachhaltige Investoren können im Zukunftsszenario ferner feststellen, welche Unternehmen am anfälligsten für strengere Umweltvorschriften in der Zukunft sind. Nachhaltige Investoren und Analysten profitieren zudem davon, dass der Sustainable-Value-Ansatz einer wertorientierten Logik folgt. Dadurch sind die Bewertungsergebnisse methodisch kompatibel mit den Ergebnissen der Standardfinanzanalyse und können in die herkömmliche Finanzanalyse integriert werden.

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